Methodenentwicklung

Innovative Methode zur Zellaktivierung, Akne-Therapie und Einschleusen unpolarer Wirkstoffe

Wichtige Anmerkung:
Als besondere Dienstleistung erarbeiten wir eine Methodenbeschreibung, die zwischen den zitierten Quellen differenziert. Wissenschaftliche Quellen sind mit grünem, pseudowissenschaftlich mit rotem und eigene Untersuchungen schwarzem Text geschrieben. 

Um den Werbeverantwortlichen im Hause unserer Kunden Sicherheit im Umgang mit Wirkaussagen zu geben wurden 
wissenschaftliche fundierte Nachweise, pseudowissenschaftliche Nachweise   und Zitate aus anderen Quellen (**n) entsprechend gekennzeichnet.

Sie erhalten eine Anleitung, die kurze Anweisungen der einzelnen Prozessschritte beschreibt. Dies sichert einen schnellen Behandlungseinstieg und maximalen Erfolg. 

Sie erhalten eine durch Fachärzte abgestimmte Liste der Kontraindikationen, sowie alle notwendigen Formulare für die Behandlungsaufklärung. Ebenso werden die kompletten Schulungsunterlagen der Methode dem Kunden überreicht.  

Am Ende der Kurzanleitung finden Sie eine Beschreibung der physiologischen Zusammenhänge und das Wirkungsspektrum.   

Nachfolgend ein Auszug der mehr als 50-seitigen Anleitung:

Wissenswertes über die Lichttherapie
Lange blieb das Phänomen Licht ein Rätsel, auch wenn die Theoretiker im Rahmen der Quantenphysik (eine Erklärung erfolgt später im Kapitel „gepulstes Licht“) sein Verhalten mathematisch beschreiben können. Licht verhält sich wie eine Welle, dann auch wieder wie ein Teilchenstrom. Aber es ist weder das eine noch das andere: es ist ein Wesen aus der Quantenwelt und entzieht sich unserer Logik. Betrachtet man die Phänomene wie Lichtbrechung, Spiegelung und Beugung so sind die Gesetze der Wellenlehre gültig. Wird hingegen die Energieübertragung wie z.B. die Absorption beobachtet gehorcht es der der Mechanik. 
Dieses wechselhafte Medium ist hervorragend geeignet als Sonde, als Detektor, als Informationsträger und - bei hinreichender Intensität - auch als Erzeuger mechanischer Kräfte. Ohne Licht kein Leben, denn Licht ist reine Energie. Energie geht in unserem Universum nie verloren, sondern wird immer nur in andere Energieformen umgewandelt. Wir leben indirekt vom Licht, den Pflanzen und die Tiere in für uns verwertbare Nahrung umgewandelt haben. 

Bekanntlich ist der Effekt von Licht auf die Haut abhängig von verschiedenen optischen Phänomenen. Je heller die Haut, desto mehr Licht wird von der oberen Hautschicht reflektiert. Je dunkler die Haut, desto mehr Energie wird an den Pigmenten absorbiert, was die Hauttemperatur ansteigen lässt. Je nach Wellenlänge des Lichts dringt die Energie unterschiedlich tief ein. Die Durchdringung der Lichtenergie durch die Haut nennt man Transmission. Definiert man Licht über einen  Teilchenstrom, können durch den „Aufprall“ auf die Haut weitere Phänomene auftreten. 

Prof. Dr. Fritz Albert Popp wies 1975 nach, dass Licht in unseren Zellen gespeichert ist.
Er fand heraus, dass die Quellen dieser Biophotonenstrahlung in unserem Zellkern, bzw. in unserer DNS liegen. Grundlage dafür war die Beobachtung des russischen Biologen Alexander Gurwitsch um 1920, der nach Experimenten mit keimenden Zwiebeln eine damals unerklärliche Strahlung entdeckte. Er brachte mehrere Zwiebeln nahe zueinander und beobachtete  eine schnellere Keimung als bei einzelnen Zwiebeln. Um eine chemische Reaktion auszuschließen trennte er die einzelnen Zwiebeln durch eine Glasscheibe.  Er vermutete, dass die Zellen Lichtimpulse aussenden und dadurch die Zellteilung beschleunigen. Der Beweis für seine Theorie wurde erst 50 Jahre später geliefert als der ersten sensiblen Lichtsensoren bereitstanden. In der Literatur findet man den Begriff unter Biophotonen.  

Jede lebende Zelle strahlt Licht ab! Zitatquelle: http://www.broeckers.com/Popp.htm 

Bei der Bestrahlung der Haut mit derselben Energiemenge werden unterschiedliche Phänomene ausgelöst, je nachdem ob die Energiemenge in einem langen Impuls oder in kurzen Impulsen abgegeben wird. Eine Dauerbestrahlung wirkt anders als gepulste Lichtblitze. Der Stroboskop Effekt löst Phänomene aus, die für das Erreichen unserer angestrebten Wirkung besonders vorteilhaft ist.  [...]

[...] Um die Wirkung des gepulsten Lichts auf und unter der Haut verstehen zu können muss ein kurzer Abstecher in die Zellbiologie gemacht werden. Der Motor einer jeden Zelle ist das Mitochondrium und damit der Motor läuft braucht man Treibstoff (Energie), der hier ATP(Adenosintriphosphat) genannt wird. Das ATP-Molekül besteht aus Ribose(Zucker) + Adenosin(Base) + 3 Phosphatgruppen (Triphosphat). Das ATP entsteht in den Mitochondrien   (bekannt unter dem Namen Zellatmung) und ist ein universeller Energieträger. Es speichert Energie in Form von energiereichen chemischen Bindungen zwischen den Phosphatgruppen. Bei Abspaltung einer Phosphatgruppe vom ATP-Molekül entsteht ein Molekül ADP und ein P (Phosphat), also  ADP+P=ATP: bei der Abspaltung wird Energie frei.

Jede Zelle enthält mehr negative Ladungen als Positive. Die Zelle ist elektrisch gesehen negativ geladen, das äußere Umfeld positiv. Die Potentialdifferenz beträgt je nach Zelltyp zwischen -70 und -90mV wird als Ruhepotential bezeichnet. Diese Potentialdifferenz kommt zustande, weil mehr K+- und weniger Na+-Ionen in der Membran vorhanden sind. Diese ungleiche Verteilung wird von der sogenannten Na+-K+-Pumpe verursacht, die Natriumionen aus der Zelle „pumpt“. Die Energie dazu liefert das ATP, das wie oben erklärt entsteht. [...] 


Die Biophotonenpumpe erhöht das Aktionspotential um den Schwellwert, der bei -50mV liegt. Dadurch springt der Ladungszustand kurzfristig auf positive Spannung, was ein wandern der Na+ Ionen aus der Membran zur Folge hat. Das Ungleichgewicht wird durch die Na+-K+-Pumpe wieder ausgeglichen und ein neues Aktionspotential findet seinen Anfang. [...]